Einschränkungen aufgrund der aktuellen Corona-Situation

Aufgrund der derzeitigen Corona-Situation beraten wir überwiegend per Telefon oder E-Mail. Beratungen vor Ort in unseren Räumlichkeiten können wir nur bedingt und in dringenden Fällen anbieten.

Für Beratungsanfragen erreichen Sie uns per Telefon unter 030/ 61 30 53 28 oder per Email unter adnb@tbb-berlin.de.

Die offene Beratung findet dienstags 15:00 - 17:00 und donnerstags 10:00 - 12:00 ausschließlich telefonisch unter der Nummer 0157 8510 6697 statt (diese Rufnummer dient nur der offenen Beratung).

Für die Bekämpfung des Covid 19 Virus und die Workshops verweisen wir auf die allgemeinen Regelungen der Infektionsschutzverordnung.

Wir wünschen Euch/Ihnen beste Gesundheit und viel Kraft,

Das ADNB Team

Workshopshinweis 2020

Demnächst bieten wir folgende Workshops an:

Rassismuskritik und kritisches Weißsein - online am 12.-13.12.2020

Zum Landesantidiskriminierungsgesetz

Das ADNB des TBB begrüßt die Verabschiedung des Landesantidiskriminierungsgesetzes (LADG)

Gemeinsame Presseerklärung: Verabschiedung des LADG: Etappensieg für die Antidiskriminierungsarbeit?

Zur Aufnahme der Arbeit der Ombudsstelle nach §14 LADG und ihrer Besetzung mit Doris Liebscher

Im Rahmen der Verabschiedung des Landesantidiskriminierungsgesetzes (LADG) nimmt am 8. Oktober die Ombudsstelle unter der Leitung von Doris Liebscher ihre Arbeit auf. Der TBB und das ADNB freuen sich außerordentlich über die Besetzung der Ombudsstelle mit Doris Liebscher, einer renommierten und sehr kompetenten Juristin und Expertin im Bereich des Antidiskriminierungsrechts.

Pressemitteilung des TBB und des ADNB zur Besetzung und Aufnahme der Arbeitder Ombudsstelle nach §14 Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) mit Doris Liebscher

Zum Neutralitätsgesetz:

Das ADNB begrüßt das Urteil des Berliner Landesarbeitsgerichtes vom 27.08.2020, in dem ein pauschales Berufsverbot für muslimische Lehrerinnen mit Kopftuch für unrechtmäßig befunden wurde. Dies ist ein wichtiger Schritt für die Rechte von Frauen* und Minderheiten in die Richtung von intersektionaler Gerechtigkeit.

Pressemitteilung des Bündnisses #GegenBerufsverbot: Pauschales Berufsverbot für muslimische Lehrerinnen mit Kopftuch verboten

Diskriminiert?

Wir sind eine nicht-staatliche und unabhängige Beratungsstelle primär für in Berlin lebende Menschen, die rassistische und damit zusammenhängende Diskriminierungserfahrungen machen (People of Color bzw. Schwarze Menschen, Muslim* innen, Sint* ezze und Rom* nja, Jüd*innen, Menschen mit Migrationsgeschichte, Fluchterfahrung und/oder andere)

Wir sind ein fachübergreifendes Team und beraten/unterstützen Sie, wenn Sie rassistisch oder aufgrund Ihrer Religion, Sprache, Ihres Geschlechts, als Trans*, Inter* oder Queere Person, wegen Behinderung, Klassenzugehörigkeit, Alter oder auch mehrfach diskriminiert werden/worden sind. Wir setzen uns für Ihre soziale, rechtliche und politische Gleichbehandlung ein.

Sie wurden diskriminiert? Was ist zu tun? Erste Hilfe für Ratsuchende

kostenfrei

Wir beraten kostenlos. Wir werden durch die Landesstelle für Gleichbehandlung-gegen Diskriminierung (LADS) aus dem Landesprogramm gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus des Senats von Berlin finanziert.

mehrsprachig

Unser Team spricht Deutsch, English, Türkçe, Rumänisch, Arabisch, Spanisch und עברית.

Wenn Ihre Sprache nicht dabei ist, finden wir Sprachmittler_innen.

parteilich

Wir ergreifen Partei für Sie. Wir vertreten Ihre Interessen.

vertraulich

Was wir besprechen, bleibt unter uns. Wir beraten auf Wunsch auch anonym.

Melden Sie Diskriminierung!

Über dieses Formular haben Sie die Möglichkeit uns Diskriminierungserfahrungen zu melden, sei es anonym oder persönlich.

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